Ein wissenschaftlich fundierter Weg zu stabilen Werten, der dort ansetzt, wo das Problem wirklich entsteht: In Ihren Zellen. Ganz ohne lebenslangen Verzicht oder komplizierte Verbote.

Artikel von: Jacob Niebler (Unabhängiger Gesundheitsberater und Autor)

Artikel von: Jacob Niebler (Unabhängiger Gesundheitsberater und Autor)
Ein wissenschaftlich fundierter Weg zu stabilen Werten, der dort ansetzt, wo das Problem wirklich entsteht: In Ihren Zellen. Ganz ohne lebenslangen Verzicht oder komplizierte Verbote...
Diabetes Typ 2 breitet sich in unserer Gesellschaft aus wie ein Lauffeuer – und es trifft längst nicht mehr nur die Älteren. Die meisten Betroffenen vertrauen blind auf die moderne Medizin.
Doch wie stehen die Chancen, die Krankheit mit Pillen und Spritzen wirklich loszuwerden? Können Sie jemals wieder gesund werden?
Die klassische Medizin sagt oft: „Man kann es gut behandeln, aber kaum heilen.“
Doch ist das die ganze Wahrheit – oder ist die Krankheit schlichtweg ein zu gutes Geschäft?
Wir schauen heute hinter die Kulissen. Ich zeige Ihnen nicht nur die Fehler im System, sondern einen Weg, wie Sie möglicherweise die Remission erreichen – also einen Zustand, in dem Ihr Körper wieder ohne Hilfe funktioniert.
In Deutschland leben über 7 Millionen Menschen mit Diabetes. Das Erschreckende: Jeder Fünfte weiß noch gar nichts von seinem Glück.
Der sogenannte „Altersdiabetes“ ist ein Dieb, der auf leisen Sohlen kommt. Über Jahre hinweg sendet der Körper Signale, die wir oft falsch deuten:

Diese Anzeichen sind wie eine flackernde Warnleuchte im Auto:
Man kann sie ignorieren, aber der Motor nimmt Schaden. Diabetes ist lebensgefährlich. Trotz modernster Medikamente sind die Zahlen erschütternd:
Was viele nicht wissen:
Viele dieser Folgeschäden entstehen nicht nur durch den Zucker selbst, sondern durch die jahrelange Einnahme schwerer Medikamente.
Verstehen Sie mich bitte richtig: Im Notfall retten Medikamente Leben. Sie sind wie eine Feuerwehr, die den Brand löscht. Aber: Die Feuerwehr baut Ihr Haus nicht wieder auf.
Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis ein Diabetiker seine Diagnose erhält. Acht Jahre, in denen der Körper allein gelassen wurde. Und selbst nach der Diagnose fühlen sich viele Patienten wie auf einem Fließband: Schnelle Rezepte statt echte Aufklärung.
Warum ist das so? Es ist kein Geheimnis: Medizin ist auch ein Geschäft. An Insulin und lebenslangen Tabletten lässt sich hervorragend verdienen. Viele Ärzte würden ihren Patienten gerne mehr Zeit widmen, doch das System zwingt sie zur Eile.
Die meisten Medikamente gegen Diabetes haben ein riesiges Problem: Sie bekämpfen nur das Feuer, aber sie nehmen dem Brand nicht den Brennstoff. Pillen und Spritzen senken zwar Ihren Blutzucker, aber sie heilen nicht die Ursache. Im Gegenteil: Oft verschlimmern sie das eigentliche Problem – die Insulinresistenz.
Um zu verstehen, was in Ihrem Körper passiert, stellen Sie sich Ihre Zellen wie kleine Vorratskammern vor:

1. Der Schlüssel (Insulin):
Wenn wir essen, schüttet der Körper Insulin aus. Es ist der Schlüssel, der die Tür zur Zelle aufschließt, damit der Zucker (Energie) hinein kann.

2. Die volle Kammer:
Durch unsere moderne Lebensweise – viel sitzen, ständig Snacks – sind diese Kammern jedoch randvoll. Es passt nichts mehr hinein.

3. Widerstand:
Die Zelle wehrt sich. Sie lässt sich nicht mehr "aufschließen". Das nennen wir Insulinresistenz.

4. Der fatale Fehler:
Die Medizin reagiert darauf, indem sie noch mehr Schlüssel (Insulin) schickt. Der Zucker wird mit Gewalt in die ohnehin schon berstende Zelle gepresst.

Das Ergebnis:
Die Zellen werden immer resistenter, sodass die Insulin-Dosis erhöht werden muss – ein Teufelskreis beginnt. Sie nehmen zu, Ihr Stoffwechsel schläft ein und Ihr Körper verlernt, selbst für Ordnung zu sorgen.
Doch von Anfang an war nicht das fehlende Insulin das Problem, sondern einzig und allein die Insulinresistenz der Zellen.
Also die übervolle Kammer.

Vielleicht haben Sie diesen Satz auch schon gehört: „Sie müssen einfach weniger essen und sich mehr bewegen.“
Das klingt logisch, ist aber in der Praxis oft zum Scheitern verurteilt. Warum?
In der Natur gibt es nur in Obst und Honig große Mengen Zucker. Beides waren stets Lebensmittel, die eher selten oder nur zu bestimmten Jahreszeiten verfügbar waren – anders als heute.
Zucker ist letztlich nichts anderes als reine Energie für unseren Körper. Unser Gehirn liebt daher Zucker, er wirkt wie eine Droge. Früher war das erwünscht und Zuckerhaltiges zu essen war ohnehin ein eher seltener Luxus.
In früheren Tagen, vor Maschinen und Massentierhaltung, hatten wir zudem stets viel körperliche Arbeit zu leisten, was heute ebenso nicht mehr der Fall ist.
Unsere Umwelt hat sich schneller verändert, als wir uns anpassen konnten.

Und darin liegt das Problem. Wir nehmen durch moderne Lebensmittel zu viel Energie auf, die wir im Alltag eigentlich nicht brauchen. Wie eben schon erklärt, sind die Kammern schon voll mit Energie, die wir nutzen sollten.
Wir können nichts dafür, denn unser Instinkt ist genau darauf ausgerichtet, Kohlenhydrate zu suchen. Sie machen nicht umsonst glücklich. Aber die Dosis und Häufigkeit macht das Gift.
Heute sage ich: Die Natur macht keine Fehler, wir Menschen jedoch täglich.
Diabetes Typ 2 entsteht durch die Summe mehrerer Faktoren, die ausschließlich mit unseren Lebensstil zu tun haben.
Übergewicht, also generell zu viel zu essen, ist nur einer davon. Viel schlimmer als das ist der Teufelskreis des Zuckers. Wer zwischendurch oft nascht oder Süßes trinkt und sich zudem eher wenig bewegt, muss nicht dick sein und kann dennoch Diabetes bekommen...

Viele sagen auch, dass es an den Genen liegt und ja, auch unsere Gene spielen eine Rolle. Aber die Wissenschaft zeigt:
Gene laden die Waffe, doch der Lebensstil drückt den Abzug, besonders was Diabetes Typ 2 angeht. Das bedeutet im Umkehrschluss: Sie haben die Macht, den Abzug wieder loszulassen.
Es ist möglich, die Abwärtsspirale umzudrehen. Nicht durch Zwang oder noch mehr Chemie, sondern indem wir die Vorratskammern Ihres Körpers strategisch leeren und die Zellen wieder empfänglich für Signale machen.
Wir brauchen also keinen Standard-Plan, denn das funktioniert nicht, wie wir sehen. Wir brauchen auch keine weiteren Schlüssel, also neue Medikamente mit neuen Nebenwirkungen.
Wir brauchen gesunde Zellen, die regelmäßig geleert und dann wieder korrekt gefüllt werden, sowie einen funktionierenden Stoffwechsel.
Wie sich das im Alltagsstress am effektivsten umsetzen lässt, zeige ich Ihnen in wenigen Momenten. Auf wissenschaftlicher Ebene, aber in einfachen Schritten.
Vorab ein paar kurze Worte zu meiner Person, damit Sie wissen, mit wem Sie es hier zu tun haben...
Mein Name ist Jacob Niebler. Mit 25 Jahren stand ich selbst am Abgrund: Eine schmerzhafte, angeblich „unheilbare“ Hautkrankheit (Akne Inversa) nahm mir jede Lebensqualität. Ich konnte mich kaum bewegen, kapselte mich ab und die Schulmedizin bot mir nur Operationen und lebenslange Medikamente an.

Ich habe mich geweigert, das zu akzeptieren.
Ich begann, die Mechanismen des Körpers auf wissenschaftlicher Ebene zu studieren. Ich fand heraus, dass mein Körper nicht „defekt“ war – er war nur in einer Sackgasse gelandet.
Durch eine gezielte Veränderung meiner Lebensführung heilte ich mich selbst. Diese Erfahrung war meine Geburtsstunde als Ernährungsberater.
Während meiner Arbeit mit Klienten – auch bei durchaus komplexeren Diagnosen wie Multipler Sklerose, schweren Darmerkrankungen oder chronischen Gelenks-Entzündungen – habe ich immer wieder dasselbe Muster gesehen: Der Körper ist überlastet, nicht kaputt. Er will sich immer selbst heilen, nur braucht er die richtigen Umstände dafür.
Schon Hippokrates sagte:
Meine Erfahrung ist – diese Gelegenheit können wir nur selbst schaffen, wenn die Zeit allein unsere Krankheiten nicht heilt. Niemand sonst kann und wird das für uns tun. Die meisten der Leiden, die uns plagen, sind keine wirklich chronischen Erkrankungen, sondern ich nenne sie lieber „Lebensstilerkrankungen”.
Denn das ist es, was sie eigentlich sind. Egal, ob nun Rheuma, Herz-/Kreislauferkrankungen, Darmbeschwerden oder eben Diabetes Typ 2. Sie entwickeln sich meist über Jahrzehnte hinweg durch ein zu starkes Abweichen unserer eigentlichen, natürlichen Lebensweise. Wir leben zu künstlich und naturfremd, könnte man sagen.
Und das betrifft nicht nur unsere Ernährung, sondern eben unseren gesamten Lebensstil. Unsere Ernährungsweise ist nur ein Teil davon...

Das Wissen, das ich Ihnen hier auf dieser Infowebsite zur Verfügung stelle, ist kein theoretisches Lehrbuchwissen. Es ist die Essenz aus tausenden Beratungsstunden.
Ich habe gesehen, wie Menschen, die bereits aufgegeben hatten, ihre Lebenskraft zurückgewonnen haben, weil sie aufgehört haben, nur Blutzuckerwerte zu jagen, und angefangen haben, die Zellen zu heilen.
Heute habe ich tausende Menschen gecoacht. Besonders das Schicksal von Typ-2-Diabetikern liegt mir am Herzen, da ich in meinem engsten Umfeld in der Vergangenheit gesehen habe, wie diese Krankheit Menschen langsam zerstört. Und das, obwohl man diesen Umstand relativ einfach umkehren kann, wenn man weiß wie. Einfacher als bei anderen schweren Lebensstil-Erkrankungen.
Heute weiß ich:
Doch wie genau kann das gehen?
Haben Sie schon alles probiert? Kalorienzählen? Low-Carb? Und trotzdem bleibt der Erfolg aus? Das liegt nicht an Ihrer Disziplin, sondern an einem biologischen Denkfehler:
1. Strenge Diäten sind Gift: Zählen Sie nur Kalorien, denkt Ihr Körper, es herrscht eine Hungersnot. Er schaltet auf Sparflamme, baut Muskeln ab und speichert Fett doppelt so schnell wieder ein (Jojo-Effekt). Dadurch wird unser Stoffwechsel noch ineffizienter.
2. Radikales Low-Carb ist purer Stress: Ohne jede Kohlenhydrate fehlt Ihrem Gehirn der Treibstoff. Sie fühlen sich schlapp, gereizt und belasten Ihr Herz-Kreislauf-System. Und bei Stress funktioniert der Körper nie so, wie er eigentlich sollte und könnte.
3. Zu hartes Training schadet mehr, als das es hilft: Viele Diabetiker zwingen sich zu intensivem Sport, um Kalorien zu verbrennen. Das Problem: Zu hartes Training schüttet das Stresshormon Cortisol aus. Cortisol ist wie eine Sperre für Ihre Fettzellen – es verhindert den Fettabbau und lässt den Blutzucker paradoxerweise sogar steigen...
Ein gefährlicher Irrtum ist, dass nur übergewichtige Menschen an Typ-2-Diabetes erkranken. Es gibt viele Betroffene mit Normal- oder sogar Untergewicht. Oft wird darauf kaum eingegangen, doch wie kann das passieren?
Hier liegt das Problem oft im Verborgenen: Viszeralfett. Das ist Fett, das sich direkt an den Organen (wie der Leber) ablagert.
Was ist die Ursache dafür?
Zu häufige Snacks und eine Ernährung, die zu sehr auf Kohlenhydraten basiert – selbst wenn die Kalorienmenge insgesamt stimmt. Das Problem mit dem "unsichtbarem Organfett" betrifft aber auch übergewichtige Diabetiker. Diese jedoch essen generell zu viele Kalorien, daher haben Sie auch zusätzloch noch subkutanes Fett, also das Fett, was man von außen sehen kann. Zum Beispiel Bauchfett.
Was viele nicht wissen ist, dass das äußere Fett viel weniger ein Problem darstellt, als das an der Organenn. Denn das innerere Fett gibt netzündungsfördernde Stoffe an, welche die Leber schädigen und die Insulinsensitivität stark negatibib beeinträchtigen!
Das äußere Fett ist weniger problematisch und daher gibt es Menschen mit Übergewicht, die keine Diabetiker sind, weil sie schließlich sehr wenig inneres Fett an den Organen haben. Sie tragen es außen, und das ist ok, bis zu einem gewissen Grad.
Bei einem Normalgewichtigen Diabetiker könnte man sagen: Ihr Haus sieht von außen ordentlich aus, aber im Keller (an den Organen) stapelt sich der brennbare Müll.
Bei übergewichtigen Diabetikern ist neben dem Müll im Keller auch noch die Garage voll.
Mein Ansatz zeigt Ihnen nun, wie Sie diesen „inneren Müll“ im Keller sicher entsorgen und dabei auch entspannt den „äußeren Müll“ in der Garage nach und nach loswerden können. Hier nun schon mal die wichtigsten Tipps...
Die meisten Ratgeber und "Experten" verlangen Verzicht. Ich sage Ihnen: Hunger ist der größte Feind Ihres Stoffwechsels. Wenn Sie hungern, schaltet Ihr Körper in den Alarmmodus und klammert sich erst recht an jedes Fettmolekül.
Die moderne Wissenschaft (u.a. die University of Michigan, 2021) bestätigt: Die Ursache von Diabetes ist die Insulinresistenz. Um diese zu umkehren zu können, also um die Kammern zu leeren, brauchen unsere Zellen keine neuen Medikamente, oder Diäten, sondern eine Pause...
Um die Insulinresistenz zu besiegen, nutzen wir 3 Hebel, die Ihren Alltag kaum belasten, aber Ihre Biologie komplett verändern:
Wussten Sie, dass es einen gewaltigen Unterschied macht, in welcher Reihenfolge Sie die Lebensmittel auf Ihrem Teller essen? Wenn Sie die Insulin-Achterbahn stoppen wollen, folgen Sie dieser einfachen Formel:
"Zuerst Ballaststoffe, also Salat und Gemüse, dann Fette und Proteine, und erst danach die Kohlenhydrate essen."

Also wie früher bei der Oma - erst eine leichte, zuckerarme Vorspeise wie einen Salat, dann der Hauptgang, dann das süße Dessert.
Warum hilft das?
Stellen Sie sich die Ballaststoffe wie ein Fangnetz im Darm vor. Sie bremsen den Zucker aus, sodass er nur langsam ins Blut sickert. Sie sind länger satt, haben keine Heißhungerattacken und müssen auf nichts verzichten.
In dieser Zeit passiert etwas Magisches:
Die „Vorratskammern“ leeren sich. Die Zellen werden wieder empfindlich für Signale. Die Insulinresistenz nimmt ab.
Wie sollte man das angehen?
Essen Sie zwei bis maximal drei größere Mahlzeiten innerhalb eines Zeitfensters von acht Stunden. Starten Sie langsam und werden Sie jeden Tag besser. Dies ist eine reine Sache der Gewohnheit und mehr nicht.




Verstehen Sie mich nicht falsch - Bewegung ist Pflicht, denn auch damit leeren wir die Kammern.
Wir sollten uns jedoch schonend und klug bewegen, um unseren Stoffwechsel zu wecken, aber ihn nicht unter Dauerstress zu setzen.
Daher ist erholsamer Schlaf zudem auch enorm wichtig, denn nur dann bauen wir wirklich effektiv Cortisol ab.
Starten Sie klein: Ein strammer, aber entspannter Spaziergang von 10 bis 30 Minuten (je länger, desto besser) nach dem Essen ist optimal, um direkt einen Teil des Zuckers aus der zuvor eingenommenen Mahlzeit zu verbrennen.
Und 10 Minuten sind besser als nichts zu tun, denn die Bewegung und die frische Luft fördern zudem auch noch unseren Schlaf. Zwei Fliegen mit einer Klappe.
Machen Sie also weniger Druck. GEHEN Sie es langsam, aber beharrlich an...

Diese drei einfachen Tipps helfen dabei, den Insulinspiegel möglichst stabil zu halten und den Insulinhaushalt langsam zu regenerieren.
Sie verbrennen sowohl äußeres als auch inneres Körperfett auf natürliche Weise und helfen, einen funktionierenden Stoffwechsel und Insulinhaushalt wiederherzustellen.
Und das ganz ohne Hunger, Verzicht auf Genuss und anstrengende Workout-Routinen.
Eine bahnbrechende Studie aus Großbritannien zeigte Erstaunliches: Von den Teilnehmern, die ihren Lebensstil konsequent umstellten, erreichten fast 50 % eine komplette Remission – sie waren gesund, ohne Medikamente! Wer mehr als 15 kg abnahm, hatte sogar eine Heilungschance von 86 %.
Link zur Studie (Quelle): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29221645/
Die gute Nachricht lautet also - ja, die Bauspeicheldrüse kann sich wieder erholen, ebenso kann sich die Insulinresistenz der Zellen wieder verbessern, wenn die Umstände dafür gegeben sind. Dies ist keineswegs eine Theorie, sondern ein wissenschatlicher Fakt!
Und dank dieser und vieler weiterer Erkenntnisse der Wissenschaft durfte ich im Laufe der letzten Jahre mit vielen Betroffenen erstaunliche Ergebnisse erzielen. Das Großartige ist zudem - mein daraus entstandener Ansatz ist sowohl für übergewichtige als auch für normalgewichtige Diabetiker der richtige Weg.



Hier ein paar Screenshots von längeren Erfahrungs-Berichten - einfach anklicken zum Vergrößern:
Wie Sie sehen - Diabetes Typ 2 ist keineswegs biologisches Rätsel, für das es eine keine Lösung gibt. Oft wird jedoch so getan.
Ich habe alle relevanten wissenschaftlichen Quellen und Praxiserfahrungen aus über 10 Jahren in diesen einen Leitfaden gegossen, um Ihnen den Weg zurück in ein gesundes, energiegeladenes Leben zu ebnen.
Sie können nun selbst Ihre Reise starten, und ich habe Ihnen schon die 3 wichtigsten Tipps mit auf den Weg gegeben. Sie können es schaffen, das habe ich Ihnen nun bewiesen und viele haben es bereits getan.
Auch die Wissenschaft zeigt klar, dass ein ganzheitlicher, sanfter Ansatz der richtige Weg ist, um Diabetes Typ 2 an der Wurzel zu packen und umzukehren.
Gerne aber möchte ich Sie auf diesem Weg weiterführen, denn das ist der nächste logische Schritt.
Als Experte Nr. 1 für ganzheitliche Diabetesberatung habe ich noch so einiges im Petto, das Ihnen helfen kann schneller und sicherer anzukommen. Ich möchte Ihnen daher nun noch eine sichere Abkürzung und einen genauen Plan zu Ihrem Ziel zeigen...
Ich habe einen Diabetes-Ratgeber geschrieben, weil ich es leid war, zu sehen, wie Menschen „funktional gesund“ gehalten werden, während ihre Lebensqualität verschwindet. Durch meine Arbeit habe ich gelernt - wenn wir dem Körper die richtigen Umstände geben, kann er erstaunliche Dinge leisten.
Ich werde Ihnen zeigen, wie Sie diese Umstände schaffen, um in möglichst kurzer Zeit die Insulinresistenz – das eigentliche Problem – biologisch logisch umkehren können. Dies ist kein theoretisches Lehrbuch, sondern Ihr persönlicher Weg zur Remission von Diabetes Typ 2:





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